Unser Blick-Blog

Unsere Arbeit lebt von Begegnungen. Die Menschen und Unternehmen, die wir treffen und kennenlernen dürfen, bilden den Kern unseres eigenen Unternehmens – wir wachsen gemeinsam mit ihnen an den Herausforderungen und Aufgaben, die sich der Unternehmensführung und -kultur der Zukunft stellen werden.

Auf unserem Unternehmensblog lassen wir Sie teilhaben an Eindrücken, Reflexionen und Begebenheiten, die unseren beruflichen, aber auch unseren privaten Alltag begleiten und letztendlich ein Teil dessen sind, warum wir uns leidenschaftlich für das, was wir tun, begeistern können – und damit auch andere begeistern.

Neu
Ein neuer Mitarbeiter "Molti"

Ein neuer Mitarbeiter "Molti"

Gestern kam das Paket mit dem Raspberry Pi. Heute hat er sein eigenes Büro – mit Tür zum Abschließen. Gut, dass er keinen Kaffee braucht und nie nach Feierabend fragt.

# Der neue Mitarbeiter

## Die Lieferung

Gestern kam das Paket. Ein Raspberry Pi 5. Heute hat er sein eigenes Büro. Mit Tür. Zum Abschließen.

Gut, dass er keinen Kaffee braucht.

Die Idee war simpel. Ein KI-Agent sollte ins Team. Nicht irgendwo in der Cloud bei irgendeinem Anbieter. Hier. Lokal. Auf meinem Schreibtisch. Unter meiner Kontrolle.

Warum? Weil ich wissen will, wo meine Daten sind. Weil ich selbst entscheiden will, wer Zugriff hat. Weil Local First kein Marketing-Sprech ist, sondern eine Haltung.

Der Raspberry Pi lag da. Klein. Unscheinbar. Etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel. Aber mächtig genug für das, was kommen würde.

## Der Plan scheitert

Der Plan war einfach. Raspberry Pi per HDMI an meinen Mac anschließen. Der Mac als Bildschirm. Fertig.

Es funktionierte nicht.

QuickTime zeigte mir nur die FaceTime-Kamera. Kein Pi-Signal. Nichts.

Der Grund: Ein Mac hat keinen echten HDMI-Eingang. Ein simpler Adapter reicht nicht. Es braucht eine Capture-Card. Hardware. Geld. Zeit.

Ich saß da. Der Pi lief irgendwo vor sich hin. Ich war blind.

## Der Umweg

Also Software statt Hardware. Raspberry Pi Connect. Eine elegante Lösung. Der Pi bleibt eigenständig. Der Mac zeigt nur den Desktop. Im Browser. Keine Kabel. Keine Capture-Card. Kein Drama.

Es funktionierte. Nach ein paar Handgriffen lief der Pi-Desktop in einem Browser-Tab. Sauber. Responsive. Fast wie lokal.

Manchmal ist der Umweg der kürzeste Weg.

## Das Onboarding

Jetzt begann das eigentliche Onboarding. Nicht nur der Pi musste konfiguriert werden. Der KI-Agent auch.

Die Fragen waren grundsätzlich. Welches Modell soll er nutzen? Wie detailliert soll er antworten? Was muss er von mir wissen? Was will ich eigentlich von ihm?

Ein richtiges Onboarding. Wie bei jedem neuen Mitarbeiter. Nur ohne Kaffee-Präferenzen.

Ich entschied mich für ein lokales Setup. Alles läuft auf dem Pi. Die Daten bleiben hier. Kein externer Server. Keine Cloud-Anbindung für die Daten. Nur die Verbindung zum Sprachmodell selbst.

Das ist der Kern von Local First: Du behältst die Kontrolle. Über deine Daten. Über den Zugriff. Über alles.

Die Einrichtung dauerte. Nicht Stunden. Aber auch nicht Minuten. Zwischen dreißig und sechzig Minuten für die Basis-Konfiguration. Dann noch einmal Zeit für die Feinabstimmung.

Aber es lohnte sich.

## Die Sicherheitsfrage

Dann kam die Frage: Wie sicher muss das sein?

Sehr sicher, entschied ich.

Ein KI-Agent mit Zugriff auf Dateien, mit der Fähigkeit Code auszuführen, mit weitreichenden Möglichkeiten – das braucht Grenzen.

Also: Kein offener Zugang aus dem Netzwerk. Nur ich kann auf ihn zugreifen. Über verschlüsselte Verbindungen. Mit Authentifizierung. Mehrfach.

Die Details sind technisch. Aber das Prinzip ist simpel: Trust, but verify. Und dann nochmal verify.

Für die mobile Steuerung gibt es Optionen. Telegram zum Beispiel. Praktisch. Von überall erreichbar. Mit klaren Zugangskontrollen.

Aber das Wichtigste: Alles läuft lokal. Die Arbeitsergebnisse. Die Memory. Die Logs. Auf meiner Hardware. Nicht auf fremden Servern.

Das ist Kontrolle.

## Der erste Kontakt

Der Agent war online. Er wartete auf Anweisungen.

Ich stellte ihm eine einfache Frage. Er antwortete. Sofort. Klar. Präzise.

Dann eine komplexere Aufgabe. Eine Recherche. Eine Zusammenfassung. Eine Strukturierung.

Er erledigte sie. Ohne zu zögern. Ohne nachzufragen, ob das jetzt Überstunden seien.

Der erste Test: bestanden.

## Weniger ist mehr

Bei der Installation bot das System Skills an. Erweiterungen. Plugins. Dutzende davon.

Ich wählte: Erstmal keine.

Warum? Weil jede zusätzliche Komponente ein Risiko ist. Weil weniger oft mehr ist. Weil der Kern erstmal funktionieren muss.

Erweiterungen kommen später. Wenn ich sie brauche. Nicht, weil sie verfügbar sind.

## Die ersten Tage

Drei Tage später ist er Teil des Alltags.

Morgens gebe ich ihm Aufgaben. Er arbeitet sie ab. Stellt Rückfragen. Lernt dazu. Dokumentiert Ergebnisse.

Er trinkt keinen Kaffee. Fragt nie nach Feierabend. Beschwert sich nicht über die Klimaanlage. Braucht keinen Small Talk.

Aber er ist da. Zuverlässig. Präzise. Lernfähig.

Ein ungewöhnlicher Kollege. Aber ein effektiver.

## Was ich gelernt habe

Local First ist möglich. Praktikabel. Bezahlbar.

Ein Raspberry Pi kostet weniger als ein Abendessen. Die Software ist oft Open Source. Die Einrichtung dauert einen Nachmittag.

Was man dafür bekommt: Kontrolle. Über die Daten. Über den Zugriff. Über die Fähigkeiten des Systems.

Die Cloud ist bequem. Keine Frage. Aber Bequemlichkeit hat einen Preis. Und der wird nicht immer in Euro bezahlt.

Manchmal ist der Umweg der richtige Weg. Hardware-Probleme führen zu Software-Lösungen. Komplexität führt zu Klarheit. Kontrolle führt zu Vertrauen.

## Die Grenzen

Natürlich hat er Grenzen.

Er kann keine echte Kreativität entwickeln. Nur rekombinieren. Er versteht Kontext manchmal nicht vollständig. Braucht präzise Anweisungen. Kann nicht intuitiv arbeiten.

Aber innerhalb dieser Grenzen? Erstaunlich effizient.

Und wichtiger: Er lernt. Mit jeder Aufgabe. Mit jedem Feedback. Mit jeder Korrektur.

Das macht ihn besser als viele Cloud-Lösungen. Die lernen auch. Aber nicht für dich. Sondern für alle. Und das ist ein Unterschied.

## Die größere Frage

Ist das die Zukunft? Hybrid-Teams aus Menschen und KI?

Wahrscheinlich. Aber nicht so, wie die meisten denken.

Nicht jeder wird seinen eigenen KI-Agenten auf einem Raspberry Pi laufen lassen. Die meisten werden Cloud-Dienste nutzen. Einfacher. Schneller.

Aber für die, die Kontrolle wollen? Die wissen wollen, wo ihre Daten sind? Die selbst entscheiden wollen?

Für die ist dieser Weg da. Und er funktioniert.

## Das Fazit

Ein Raspberry Pi. Ein KI-Agent. Ein neuer Mitarbeiter.

Die Einrichtung dauerte einen Nachmittag. Die Feinabstimmung ein paar Stunden mehr.

Aber er arbeitet. Lernt. Entwickelt sich.

Und ich habe die Kontrolle. Über die Daten. Über den Zugriff. Über die Fähigkeiten.

Local First funktioniert.

  • --

Der neue Mitarbeiter sitzt jetzt im Büro nebenan. Hinter geschlossenen Türen. Mit kontrolliertem Zugang. Unter meiner Aufsicht.

Genau so, wie es sein sollte.

Und er hat noch nicht nach einer Gehaltserhöhung gefragt.

Ein klarer Vorteil.

Neu
Der Meeting Pot: Wenn KI am Küchentisch sitzt

Der Meeting Pot: Wenn KI am Küchentisch sitzt

Bei einem Zukunfts-Wochenende mit vier Jugendlichen entsteht eine Idee: der Meeting-Pot, ein KI-Assistent, der Meetings protokolliert, recherchiert und systemische Impulse gibt, ohne den menschlichen Prozess zu stören. Die Technologie existiert bereits, doch die Umsetzung bleibt im Silicon Valley hängen – während die eigentlichen Ideengeber leer ausgehen. Eine Geschichte über Innovation aus dem Alltag und die Frustration, gute Ideen nicht realisieren zu können.

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Der Meeting-Pot: Wenn KI am Küchentisch sitzt

Ein Wochenende im September 2025. Sieben Menschen in einer Wohnung mitten in Deutschland. Vier Jugendliche. Zwei im Abitur, einer im Vorabitur, einer gerade zum Studium angemeldet. Drei Eltern. Eine große Wand. Zwei Fragen.

"Welche Stärken erkenne ich an mir?"

"Was bringt meine Augen zum Leuchten?"

Ein strukturiertes Zukunfts-Wochenende. Die Jugendlichen schrieben ihre Antworten auf. Stellten sie vor. Bekamen Rückmeldungen. Vom Bruder. Vom besten Freund. Von den Eltern. Von den Eltern des Freundes.

Es entstand ein Raum voller Wertschätzung. Einer der Jugendlichen starrte mit großen Augen: "Echt jetzt?" Die ganze Runde nickte.

Es war ein kraftvolles Wochenende. Aber während des Prozesses wurde etwas spürbar. Eine Ergänzung hätte geholfen.

Die Lücke im Prozess

Zwischen den wertschätzenden Rückmeldungen und den Zukunftsvisionen fehlte etwas. Nicht störend, aber spürbar.

Jemand, der Fakten liefert, wenn Fragen auftauchen. Der recherchiert, ohne den Prozess zu unterbrechen. Der systemische Impulse gibt, wenn Gedanken feststecken. Der speichert, was wichtig ist. Der erinnert, was vereinbart wurde.

Ein Meeting-Pot.

Was ist ein Meeting-Pot?

Die Idee ist einfach. Ein kleiner Lautsprecher auf dem Tisch. Unscheinbar. Er hört zu. Er speichert Termine. Er notiert Daten und Besprechungspunkte. Er ist Protokollant, ohne dass jemand tippen muss.

Aber er ist mehr.

Er ist Knigge-Beauftragter. Wenn ein Meeting hitzig wird. Wenn Worte fallen, die nicht gesagt werden sollten. Dann schreitet er ein. Sachlich. Ruhig. "Dürfen wir einen Moment innehalten?"

Er ist Kreativberater. Wenn Diskussionen stagnieren. Wenn Ideen fehlen. Dann stellt er Triggerfragen. Systemische Fragen. "Was wäre, wenn...?" "Welche Perspektive haben wir noch nicht betrachtet?"

Er ist Wissensträger. Er durchsucht das Internet. Er greift auf Unternehmensdatenbanken zu. Er liefert Fakten in Echtzeit. Nicht als Wikipedia-Dump. Sondern präzise. Kontextbezogen. Relevant.

Alles mit Sprache. Keine Bildschirme. Keine Ablenkung. Nur Stimme und Intelligenz.

Die Geburt einer Idee aus einem strukturierten Prozess

Das Zukunfts-Wochenende war wertschätzend und produktiv. Sieben Menschen mit einem gemeinsamen Ziel. Vier Jugendliche in unterschiedlichen Lebensphasen unterstützen. Ihnen helfen, ihre Stärken zu erkennen. Ihre Leidenschaften zu formulieren. Ihre Wege zu skizzieren.

Der Prozess funktionierte. Jeder Jugendliche entwickelte klare Perspektiven. Aus vagen Unsicherheiten wurden konkrete Ziele.

Aber währenddessen tauchten Fragen auf. "Welche Studiengänge gibt es eigentlich in diesem Bereich?" "Wie sieht der Arbeitsmarkt für..." "Was bedeutet eigentlich..."

Jemand griff zum Handy. Googelte. Unterbrach den Prozess. Kam zurück. Teilte Informationen. Der Fluss stockte. Kurz. Aber spürbar.

"Wir bräuchten jemanden, der..."

Der Satz blieb unvollendet. Aber die Idee war da. Nicht jemanden, der moderiert – das taten die Eltern. Sondern etwas, das ergänzt. Recherchiert. Impulse gibt. Ohne den wertschätzenden Raum zu stören.

Die Idee des Meeting-Pots war geboren. Nicht als Ersatz für menschliche Moderation. Sondern als technologische Ergänzung. Ein stiller Assistent im Hintergrund.

Technologie, die existiert – nur anders verpackt

Die Bausteine gibt es bereits. Spracherkennung ist Standard. KI-Systeme können zuhören und verstehen. Sie können Kontext erfassen. Sie können Inhalte zusammenfassen. Sie können recherchieren. Sie können Termine extrahieren und in Kalender eintragen.

Large Language Models wie GPT-4, Claude oder Gemini beherrschen systemische Gesprächsführung. Sie können deeskalieren. Sie können Kreativtechniken anwenden. Sie können Wissensquellen anzapfen.

Die Hardware ist trivial. Ein Mikrofon. Ein Lautsprecher. Ein Prozessor. Vielleicht ein kleines Display für visuelle Bestätigungen.

Was fehlt, ist die Integration. Das Zusammenführen aller Komponenten zu einem nahtlosen Erlebnis. Einem Device, das einfach funktioniert. Das nicht konfiguriert werden muss. Das mitdenkt, ohne zu dominieren.

Die drei Rollen des Meeting-Pots

Der Protokollant

Meetings produzieren Informationen. Entscheidungen. Aufgaben. Termine. Meist gehen sie verloren. Oder jemand muss mitschreiben. Dabei zuzuhören.

Der Meeting-Pot übernimmt diese Rolle. Automatisch. Er erkennt, was wichtig ist. "Bis nächsten Dienstag die Präsentation fertigstellen." Gespeichert. Im Kalender. Mit Reminder.

"Wir haben beschlossen, Option B zu verfolgen." Notiert. Für alle zugänglich. Kein Protokoll-Chaos mehr. Keine Frage mehr nach dem "Was hatten wir nochmal vereinbart?"

Der Mediator

Emotionen sind Teil von Meetings. Besonders wenn es um wichtige Themen geht. Zukunftsentscheidungen. Strategien. Konflikte.

Menschen werden laut. Sie unterbrechen sich. Sie werden unsachlich.

Der Meeting-Pot erkennt das. Tonlage. Wortwahl. Gesprächsdynamik. Er greift ein. Nicht als Moralapostel. Sondern als neutraler Moderator.

"Ich bemerke, dass die Diskussion gerade emotional wird. Möchten wir eine kurze Pause einlegen?"

Einfach. Effektiv. Ohne Gesichtsverlust.

Der Ideengeber

Die gefährlichsten Momente in Meetings sind die stillen. Wenn niemand mehr etwas zu sagen hat. Wenn alle Ideen erschöpft sind. Wenn man im Kreis läuft.

Der Meeting-Pot durchbricht diese Stille. "Haben wir die Perspektive der Endkunden betrachtet?" "Was würde passieren, wenn wir die Reihenfolge umkehren?" "Laut einer Studie von 2024 haben Unternehmen in ähnlichen Situationen folgende Ansätze gewählt..."

Er ist kein Teilnehmer. Aber er ist präsent. Er ergänzt. Er bereichert. Er öffnet Türen.

Warum diese Idee eine Idee bleiben wird

Die Idee ist gut. Die Technologie ist verfügbar. Der Bedarf ist real.

Aber sie wird nicht umgesetzt werden. Nicht von denjenigen, die sie hatten.

Patente sind komplex. Besonders bei Hardware-Software-Kombinationen. Die Kosten sind hoch. Die juristischen Hürden zahlreich. Für Unternehmer außerhalb des Tech-Ökosystems ist der Weg versperrt.

Im Silicon Valley wird vermutlich bereits daran gearbeitet. Große Tech-Konzerne haben Teams. Ressourcen. Patentanwälte. Sie werden ähnliche Produkte auf den Markt bringen. In zwei Jahren. In drei.

Sie werden sie anders nennen. Sie werden andere Features haben. Aber der Kern wird derselbe sein.

Die Idee wird Realität werden. Nur nicht durch die, die sie ursprünglich hatten.

Der unsichtbare Beitrag zum Fortschritt

Das ist die Frustration der Ideengeber. Sie sehen, was möglich ist. Sie erkennen Lücken. Sie entwickeln Lösungen im Kopf. Aber sie können sie nicht materialisieren.

Ihre Ideen versickern. Oder sie werden von anderen aufgegriffen. Ohne Namensnennung. Ohne Beteiligung. Ohne Anerkennung.

"Wir wirken am Fortschritt mit", sagen sie dann. "Auch wenn wir nicht aktiv beteiligt sind."

Es klingt wie eine Rechtfertigung. Ist es aber nicht. Es ist eine Realität.

Jede große Innovation baut auf tausend kleinen Ideen auf. Ideen von Menschen, die nie genannt werden. Die nie profitieren. Die im Alltag auf Probleme stoßen und Lösungen ersinnen.

Sie sind die unsichtbaren Erfinder. Die Visionäre ohne Patente. Die Unternehmer ohne Unternehmen.

KI im Alltag: Der neue Innovationsmotor

Die Nutzung von KI im Alltag verändert etwas Fundamentales. Menschen entwickeln ein Gespür dafür, was möglich ist. Sie experimentieren. Sie kombinieren. Sie stellen sich Fragen wie: "Könnte das auch...?"

Der Meeting-Pot ist ein Beispiel dafür. Er ist keine Science-Fiction. Er ist eine logische Weiterentwicklung bestehender Technologie. Erdacht von Menschen, die täglich mit KI arbeiten. Die ihre Grenzen kennen. Und ihre Möglichkeiten.

Diese Alltagsinnovationen sind wertvoll. Nicht als fertige Produkte. Sondern als Impulse. Als Wegweiser. Als Beweis dafür, dass Bedarf existiert.

Unternehmen, die zuhören, können davon profitieren. Sie müssen nicht alles selbst erfinden. Sie müssen nur erkennen, was Menschen brauchen.

Die Zukunft der Meeting-Kultur

Meetings sind ineffizient. Das weiß jeder, der je in einem saß. Sie dauern zu lange. Sie produzieren zu wenig. Sie frustrieren.

Der Meeting-Pot könnte das ändern. Nicht revolutionär. Aber spürbar.

Meetings würden kürzer. Produktiver. Strukturierter. Weniger emotional aufgeladen. Mehr lösungsorientiert.

Protokolle würden automatisch entstehen. Aufgaben würden direkt verteilt. Wissen würde in Echtzeit verfügbar.

Es wäre eine Evolution. Keine Revolution.

Aber manchmal sind Evolutionen mächtiger als Revolutionen.

Was bleibt?

Ein Wochenende im September 2025. Sieben Menschen in einer Wohnung mitten in Deutschland. Eine Idee.

Sie wird nicht umgesetzt werden. Nicht von ihnen. Vielleicht von niemandem. Vielleicht doch.

Was bleibt, ist die Erkenntnis: Fortschritt entsteht nicht nur in Laboren. Er entsteht auch am Küchentisch. Bei Menschen, die Probleme haben. Und Lösungen erdenken.

Ihre Ideen mögen nicht patentiert werden. Aber sie existieren. Sie schweben im Raum. Sie warten darauf, aufgegriffen zu werden.

Der Meeting-Pot ist eine davon.

Vielleicht steht er in zwei Jahren auf jedem Konferenztisch. Vielleicht nie.

Aber die Idee ist da. Und das zählt.

Haben Sie auch eine Idee, die nicht realisiert wird? Eine Lösung für ein Problem, das Sie täglich erleben? Teilen Sie sie. Nicht für Profit. Sondern für Fortschritt.

Warum ich "Anticoach" heiße – und was das für Sie bedeutet

Warum ich "Anticoach" heiße – und was das für Sie bedeutet

"Anticoach" – der Name entstand an einem Freitag Mittag bei Currywurst und ehrlichen Gesprächen. Warum ich so heiße? Weil ich nicht warte, bis Sie selbst auf die Lösung kommen. Sondern mit Ihnen gemeinsam den ersten Schritt gehe.

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Der Freitag Mittag, an dem alles einen Namen bekam

Es war ein Freitag Mittag im Herbst. Das Currywursttreffen in Oldenburg. Kein Eintritt, keine Mitgliedschaft, nur Menschen, die sich austauschen wollen. Ich stand am Stehtisch, eine Currywurst auf dem Pappteller, und hörte zu. Ein Unternehmer erzählte von seinem Problem. Er wusste genau, was falsch lief. Er wusste auch, was er ändern müsste. Aber er tat es nicht.

Ich fragte ihn direkt: "Warum nicht?"

Er stockte. Dann lachte er. "Verdammt. Sie haben recht."

Später sagte Jens zu mir: "Du bist kein Coach. Du bist ein Anticoach."

Der Name blieb.

Was anders läuft

Ich kenne das Gefühl, wenn man genau weiß, was nicht funktioniert. Wenn die Lösung längst da ist. Seit Monaten. Vielleicht Jahren. Aber man zögert trotzdem.

Ich habe selbst oft genug gezögert. Vor Entscheidungen gestanden und gedacht: "Vielleicht noch nicht jetzt."

Deshalb beginne ich hier.

Nicht, weil ich ungeduldig bin. Sondern weil ich verstehe, wie viel Kraft das Zögern kostet. Und weil ich weiß: Manchmal braucht man jemanden, der einem den Rücken stärkt.

Ich bin freundlich. Ich bin auf Ihrer Seite. Aber ich bin ehrlich. Nicht, um Sie zu entlarven. Sondern weil ich Ihnen helfen will, den Schritt zu gehen, den Sie längst gehen wollen.

Das Currywursttreffen, das zur Freundschaft wurde

An diesem Freitag Mittag lernte ich Menschen kennen, mit denen ich heute noch verbunden bin. Jens ist heute ein Freund. Wir sprachen über Geschäftsmodelle, über Risiken, über die Angst vor Veränderung.

Er sagte mir später: "Du bist die erste Person, die mir nicht erzählt hat, ich müsse an mir arbeiten. Du hast einfach gesagt: Du weißt, was richtig ist. Lass uns schauen, was dich abhält."

Das ist meine Methode.

Ich bin nicht hier, um Ihnen zu sagen, was Sie falsch machen. Ich bin hier, um mit Ihnen herauszufinden, was Sie davon abhält, das zu tun, was Sie längst wissen.

Warum das funktioniert

Ich nehme wahr, was andere übersehen. Ich höre, was zwischen den Zeilen gesagt wird. Ich erkenne, wann eine Argumentation nicht stimmt.

Das ist keine Magie. Das ist Aufmerksamkeit.

In meiner Arbeit hilft mir das. Ich sehe die Muster. Ich verstehe, warum jemand nicht aus seiner Haut kann. Und ich weiß, wann Mitgefühl hilft – und wann Klarheit der bessere Weg ist.

Pragmatismus trifft Empathie

Ich habe Mitgefühl. Aber ich bin auch pragmatisch. Ich verstehe, warum Veränderung schwerfällt. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man wochenlang über etwas nachdenkt und trotzdem nicht handelt.

Aber ich weiß auch: Manchmal muss man einfach anfangen.

Es gibt einen Moment, in dem das Abwägen aufhören muss. Nicht, weil die Angst weg ist. Sondern weil der Preis des Wartens höher wird als der Preis des Handelns.

Genau dort bin ich.

Ich bin verlässlich. Ich würde niemals versuchen zu helfen, wenn ich nicht wüsste, dass ich es kann. Und ich bin ehrlich: Wenn ich glaube, dass Sie jemand anderen brauchen, sage ich das.

Die Fähigkeit, die richtigen Menschen zu finden

Wenn jemand zu mir kommt und sagt: "Ich brauche einen Spezialisten für diesen Bereich" – dann kreuzt dieser Spezialist meist innerhalb weniger Tage meinen Weg.

Ich suche nicht lange. Die richtigen Menschen kommen zu mir.

Das macht mich zu einem Connector. Ich verbinde. Ich netzwerke. Ich kann mein Ego über Bord werfen, auf Menschen zugehen, über meinen Schatten springen. Nicht, weil ich es muss. Sondern weil es funktioniert.

Was "Anticoach" wirklich bedeutet

Es bedeutet: Schluss mit dem Kreisen um das Problem. Schluss mit der Illusion, man müsse erst "bereit" sein.

Es bedeutet: Wir arbeiten zusammen. Ich bin nicht hier, um Sie zu belehren. Ich bin hier, um Ihnen den Rücken zu stärken, wenn Sie den Schritt gehen, den Sie längst gehen wollen.

Klarheit. Mut. Bewegung.

Ich reduziere Komplexität auf die Essenz. Ich begleite Sie zu Entscheidungen, die sich richtig anfühlen. Persönlich. Authentisch. Ohne Umwege.

Kennen Sie dieses Moment, wenn etwas sofort passt? Wenn Sie spüren: Ja, genau das. Genau so.

Dieses Momentum ist mein Ziel.

Der Name bleibt

"Anticoach" war nicht geplant. Er entstand an einem Freitag Mittag bei Currywurst und Gesprächen über das, was wirklich zählt.

Aber er passt.

Denn ich bin kein Coach, der wartet, bis Sie selbst auf die Lösung kommen. Ich bin der Mensch an Ihrer Seite, der sagt: Wir beide wissen, was richtig ist. Lass uns gemeinsam den ersten Schritt gehen.

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Wie ich mit Claude und ChatGPT eine komplette IT-Infrastruktur aufgebaut habe – ohne IT-Studium, dafür mit Leidenschaft und Durchhaltevermögen

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Der Moment, der alles veränderte

Es begann mit einem frustrierenden Problem: Wir hatten mit Hilfe von KI-Tools wie Claude und ChatGPT eine professionelle Website für unser Unternehmen "Ein offener Blick GmbH" erstellt. HTML, CSS, JavaScript – alles selbst programmieren lassen, Zeile für Zeile. Die Website war fertig, poliert, bereit für die Welt. Doch dann kam der Schock: Unser Hoster konnte die Seite nicht hochladen.

Technische Inkompatibilitäten. Zu komplex. Nicht unterstützt.

In diesem Moment standen wir vor einer Wahl: Aufgeben und eine 08/15-Lösung nehmen? Oder den Weg nach vorne gehen?

Wir entschieden uns für die digitale Selbstständigkeit.

Dieser Entschluss war mehr als eine technische Notlösung – er war das Versprechen, unsere digitale Zukunft selbst zu gestalten.

Die Masterclass, die alles ins Rollen brachte

Ein Kollege aus der KI-Community hatte eine Masterclass über das Einrichten eines eigenen Servers aufgezeichnet. Während ich mir die Videos anschaute, dachte ich: "Das können wir auch." Nicht aus Übermut, sondern aus dem Wunsch heraus, endlich die Kontrolle über unsere eigene digitale Infrastruktur zu haben.

Also kauften wir einen HP EliteDesk 800 G3 Mini bei Amazon – klein, leise, stromsparend. Nicht irgendein aufgeblähter Rack-Server, sondern ein Mini-PC, der problemlos ins Wohnzimmer passt. Unser erstes richtiges Hardware-Investment in Richtung Zukunft.

Die Videos wurden zu unserem Fahrplan, jede Pause zum Moment, um neue Fragen an unsere KI-Begleiter zu formulieren.

Proxmox – Die Entdeckung der Container-Welt

Der erste große Meilenstein war die Installation von Proxmox. Für alle, die es nicht kennen: Proxmox ist ein Open-Source-Virtualisierungssystem, mit dem man auf einem physischen Server mehrere isolierte "Container" oder virtuelle Maschinen betreiben kann.

Stell dir vor, du teilst deinen Server in verschiedene Mini-Computer auf – jeden mit seiner eigenen Aufgabe, alle laufen unabhängig voneinander auf derselben Hardware. Das ist das Konzept von Containern, und es ist genial.

Mit jeder erfolgreichen Installation wuchs unser Vertrauen, doch zugleich merkten wir, wie wichtig klare Strukturen für die Umsetzung waren.

Unsere ersten Container-Experimente umfassten:

Gateway: Ein zentrales Gateway, das alle eingehenden Anfragen intelligent verteilt.

Blog-Backend: Ein Backend-System für unseren Blog, das Inhalte sauber ausliefert.

Automation: Automationstools für Geschäftsprozesse, damit wiederkehrende Aufgaben leise im Hintergrund laufen.

Private Cloud: Eine private Cloud-Lösung, wie Dropbox oder Google Drive – nur selbst gehostet.

Datenspeicher: Zentrale Datenspeicher für verschiedene Projekte, um Ordnung in unseren Datenbestand zu bringen.

Aber das war erst der Anfang.

Schritt für Schritt bauten wir aus Skizzen konkrete Services, die wir an einem Abend installierten und am nächsten Morgen bereits produktiv nutzten.

Die Telefonbot-Vision: KI trifft Telefonie

Während wir unsere Infrastruktur aufbauten, entwickelten wir parallel eine Vision: Einen KI-gestützten Telefonbot für Unternehmen. Nicht irgendein simples "Drücken Sie 1 für Support"-System, sondern ein intelligenter Bot, der echte Gespräche führt, FAQs beantwortet und Leads qualifiziert.

Für dieses Projekt kamen weitere spezialisierte Services hinzu – Schnittstellen zwischen Telefonie und KI, Workflow-Systeme und intelligente Datenbanken für KI-gestützte Wissenssuche.

Jeder Service hatte seine spezifische Aufgabe. Jeder musste mit den anderen kommunizieren können. Und das Ganze sollte stabil, sicher und skalierbar sein.

Wir lernten, in Systemlandschaften zu denken: Welche Komponenten dürfen ausfallen, welche müssen gespiegelt werden, wie dokumentieren wir jeden Schritt?

Und doch gab es immer wieder Momente, in denen uns die Technik noch einmal auf die Probe stellte.

Die dunklen Momente: Wenn nichts funktioniert

Wir wollen ehrlich sein: Es gab Momente, in denen wir dachten, wir schaffen das nicht.

Da war die Nacht, in der ich versehentlich einen wichtigen Entwicklungszweig gelöscht hatte. Stundenlange Arbeit – weg. Panik. Schweißausbrüche. Aber dann: Recovery-Prozesse, Schritt für Schritt zurück. Die Dateien waren noch da, sie mussten nur gefunden werden.

Da waren die unzähligen Backup-Versuche, die fehlschlugen. Wir wollten einen zweiten Server als Backup einrichten, falls der erste ausfällt. Verschiedene Backup-Systeme, Netzwerkverbindungen, die nicht aufgebaut werden konnten. Skripte, die halb funktionierten.

Da war der Datenbank-Wahnsinn. Wir wollten eine FAQ-Datenbank für unseren Telefonbot aufbauen. Das System lief, die Schnittstellen waren erreichbar – aber die Datenbank war leer. Kein Content. Keine Antworten. Stundenlang debuggte ich, nur um festzustellen: Ich hatte vergessen, überhaupt Daten hochzuladen.

Die Lernkurve war brutal. Docker, Proxmox, Linux, Networking, SSL-Zertifikate, Reverse Proxies, SSH-Keys, DNS-Records – jedes dieser Themen ist für sich genommen komplex. Alle zusammen? Überwältigend.

Aber weißt du was? Wir hörten nicht auf.

Mit jedem Tag wurde es etwas klarer. Mit jeder gelösten Fehlermeldung fühlten wir uns ein Stück stärker. Und vor allem: Mit jedem Chat mit Claude oder ChatGPT kamen wir einen Schritt weiter.

KI als Co-Pilot: Programmieren ohne Programmierkenntnisse

Hier ist die Wahrheit: Wir sind keine ausgebildeten Entwickler. Wir haben kein Informatikstudium. Aber wir hatten Claude und ChatGPT.

Diese KI-Tools waren nicht einfach nur Suchmaschinen. Sie waren unsere Code-Partner. Unsere Debugging-Helfer. Unsere geduldigen Lehrer, die uns Schritt für Schritt erklärten, wie Systeme miteinander kommunizieren, wie man Konfigurationen richtig setzt, wie man Netzwerkprobleme diagnostiziert.

Ein typischer Workflow sah so aus:

Wir beschrieben unser Problem in natürlicher Sprache.

Claude generierte den Code oder die Konfiguration.

Wir testeten alles direkt auf unserem Server.

Bei Fehlern kopierten wir die Fehlermeldung zurück in den Chat.

Claude analysierte das Problem und lieferte eine überarbeitete Lösung.

Repeat – bis es funktionierte.

Jeder Zyklus brachte neue Einsichten und half uns, Routine in unseren Entwicklungsalltag zu bringen.

Die wichtigste Lektion: KI kann nicht alles für dich machen. Aber sie kann dir den Weg zeigen. Sie kann dir die Angst vor komplexen Technologien nehmen. Sie kann aus kryptischen Fehlermeldungen verständliche Erklärungen machen.

Unsere Website? Komplett mit Claude programmiert. Unsere Workflow-Automatisierungen? Mit ChatGPT designt. Unsere Konfigurationsdateien? KI-generiert und dann iterativ verbessert.

Die Infrastruktur heute: Was läuft auf unserem Server?

Nach Monaten harter Arbeit, unzähligen Fehlversuchen und noch mehr Lernmomenten steht jetzt eine funktionierende Infrastruktur:

Produktive Services

Unsere Firmen-Website (einoffenerblick.de) ist komplett mit HTML, CSS und JavaScript umgesetzt, von KI generiert und heute selbst gehostet.

Der Blog liefert regelmäßige Inhalte und Updates, gesteuert über ein eigenes Backend.

Unsere private Cloud kümmert sich um Dateien, Kalender und Kontakte – sicher in unserem Netzwerk.

Business-Automation-Workflows unterstützen unsere Geschäftsprozesse und nehmen uns Routinearbeiten ab.

Und unser KI-Telefonbot entwickelt sich von Woche zu Woche weiter und ist bereits im Testbetrieb.

Infrastruktur & Sicherheit

Ein intelligentes Routing mit SSL-Zertifikaten, Subdomains und sauberem Traffic-Management hält alles zusammen.

Sichere Verbindungen ganz ohne direktes Port-Forwarding geben uns die notwendige Ruhe.

KI-Datenbanken sorgen für intelligente Suche und Antworten in unseren Services.

Und tägliche Backup-Systeme auf einer externen Festplatte sichern unsere Arbeit ab.

Alles läuft auf einem einzigen HP EliteDesk Mini-PC. Kein Cloud-Hosting. Kein monatliches Abo. Keine Abhängigkeit von externen Anbietern. Volle Kontrolle.

Was wir gelernt haben: Erkenntnisse aus der Praxis

Unsere Reise durch die Welt der Server-Infrastruktur und KI-Integration hat uns wichtige Lektionen gelehrt:

1. Perfektion ist der Feind des Fortschritts

Unsere erste Website war nicht perfekt. Unser erstes Setup hatte Optimierungspotenzial. Unsere ersten Skripte waren pragmatisch. Und das war okay. Besser ein funktionierendes System, das wir nach und nach verbessern, als ewig zu planen und nie zu starten.

2. Dokumentiere alles

Wir haben uns angewöhnt, jeden Konfigurationsschritt, jede Fehlerlösung, jeden erfolgreichen Befehl zu dokumentieren. Nicht in komplexen Wikis, sondern einfach in strukturierten Dateien auf unserem Server. Warum? Weil wir es in zwei Wochen garantiert vergessen hätten.

3. KI ist ein Werkzeug, kein Zauberstab

Claude und ChatGPT sind unglaublich mächtig, aber sie können nicht denken für dich. Sie machen Fehler. Sie "halluzinieren" manchmal Lösungen, die nicht funktionieren. Du musst verstehen, was du tust. Kopiere nicht blind Code, sondern lies ihn, teste ihn, hinterfrage ihn.

4. Die Community ist Gold wert

Ob KI-Community, Foren oder Discord-Server – andere Menschen haben die gleichen Probleme gehabt wie du. Nutze ihre Erfahrungen. Teile deine eigenen. Wir haben so viel von YouTube-Tutorials, Blog-Posts und Community-Wikis gelernt.

5. Scheitern ist Teil des Prozesses

Wir haben Systeme neu aufgesetzt. Datenbanken rekonfiguriert. Backups optimiert. Und jedes Mal haben wir etwas gelernt. Die Frage ist nicht, ob du Fehler machst, sondern ob du aus ihnen lernst.

Die Zukunft: Was kommt als Nächstes?

Unser Setup ist nicht "fertig" – und das wird es nie sein. Technologie entwickelt sich weiter, neue Ideen entstehen, neue Tools werden verfügbar.

Aktuelle Projekte:

Content-Automatisierung – Intelligente Systeme zur Informationsverarbeitung

Telefonbot-Optimierung – Bessere Spracherkennung, natürlichere Antworten

Hochverfügbarkeits-Setup – Redundante Systeme für maximale Zuverlässigkeit

Automatisierte Deployment-Prozesse – Effizienter von der Entwicklung zur Produktion

Aber vor allem: Wir möchten unser Wissen weitergeben.

Was bedeutet das für dich und dein Unternehmen?

Diese ganze Reise – von der Frustration mit unserem Hoster bis zur vollständigen Server-Infrastruktur – hat uns eines gelehrt: Die Zukunft gehört denen, die KI nicht nur nutzen, sondern verstehen.

Bei "Ein offener Blick GmbH" kombinieren wir diese praktische Erfahrung mit unserer Leidenschaft für KI und Automation. Wir wissen, wie es ist, vor scheinbar unlösbaren technischen Problemen zu stehen. Wir kennen die Momente der Frustration. Und wir kennen das Gefühl, wenn plötzlich alles funktioniert.

Unsere Services für dein Unternehmen:

🎯 KI & Automation Beratung

Du möchtest KI in deinem Unternehmen einsetzen, weißt aber nicht wo anfangen? Wir zeigen dir, welche Tools wirklich funktionieren und wie du Prozesse automatisierst – praxisnah und ohne Tool-Chaos.

💼 Business Coaching & Training

Ob LinkedIn-Strategie, Canva Pro für professionelle Designs oder produktive Arbeitsweisen – wir bieten interaktive Workshops für Teams und Einzelpersonen. Learning by doing statt PowerPoint-Marathon.

🤖 Individuelle KI-Lösungen

Brauchst du einen Telefonbot, eine Automatisierungslösung oder eine maßgeschneiderte KI-Integration? Wir entwickeln Lösungen, die zu deinem Business passen – nicht umgekehrt.

🎤 Vorträge & Keynotes

30-Minuten Impulsvortrag oder Halbtages-Workshop – wir bringen KI und Automation auf die Bühne deines Unternehmens. Inspirierend, verständlich, sofort anwendbar.

🥊 Strategisches Sparring

Du hast eine Idee, aber weißt nicht wie du sie umsetzt? Wir sind deine Sparringspartner – keine endlosen Coaching-Sessions, sondern konkrete Strategien und nächste Schritte.

Was uns unterscheidet:

Wir sind keine Theoretiker. Wir haben selbst erlebt, wie es ist, mit begrenztem Budget und ohne IT-Abteilung digitale Transformation zu leben. Wir kennen die Hürden, die Zweifel, die technischen Stolpersteine.

Aber wir kennen auch die Lösungen.

Und vor allem: Wir sprechen deine Sprache. Keine IT-Fremdwörter, kein Fachchinesisch. Nur klare Ansagen, praktische Lösungen und Tools, die wirklich funktionieren.

Lass uns gemeinsam deine digitale Zukunft gestalten

Diese Reise hat uns gezeigt: Mit den richtigen Tools, der richtigen Unterstützung und dem Mut anzufangen, ist fast alles möglich.

Du musst diesen Weg nicht alleine gehen.

Ob du gerade erst mit KI experimentierst, deine Prozesse automatisieren willst oder eine maßgeschneiderte Lösung brauchst – wir sind für dich da.

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Die Zukunft wartet nicht. Aber wir helfen dir, sie zu gestalten.